Page 4 - Neuer RUF Harburg, KW 08-2018
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Geldbote ̈berfallen
Beute. Der 71-J̈hrige wurde bei dem  Qualiẗtso ensive

̈berfall nicht verletzt. 
in der Bildungspolitik
Die mit mehreren Funkstreifenwa- 
T̈ter ging leer aus
gen  durchgef̈hrten  Fahndungs- maßnahmen f̈hrten nicht zur Fest- 
nahme des T̈ters. Dieser kann wie  
Zukunft und Tradition: CDU-Mitte diskutiert mit G̈sten
■ (pm) Harburg. Die Polizei Ham- ren  Geldbetrag  einzahlen.  Auf  dem  folgt  beschrieben  werden:  m̈nn- 
burg  fahndet  nach  einem  bislang  Weg  von  seinem  Pkw  in  die  Filiale  lich,  1,80  m  bis  1,90  m,  schlanke  
unbekannten  T̈ter,  der  am  Vormit- eines  Geldinstituts  trat  der  T̈ter  an  ■ (pm) Harburg.  Am  20.  Februar  Figur,  Oberlippenbart,  dunkel  be- 
tag  des  16.  Februar  versucht  hat,  in  ihn  heran  und  versuchte,  ihm  den  begr̈ßte  Birgit  Sẗver,  CDU-B̈rger- kleidet,  dunkles  Basecap.  Zeugen,  
Wilstorf (Trelder Weg) einen 71-j̈h- rigen  Geldboten  zu  ̈berfallen.  Das  mitgef̈hrten Beutel, in dem sich das  Geld befand, zu entreißen. Der Mann  schaftsabgeordnete aus Harburg, die  Teilnehemer  des  1.  Zukunftsforum  die  Hinweise  auf  den  T̈ter  geben  k̈nnen,  werden  gebeten,  sich  un- 
Raubdezernat  der  Region  Harburg  schrie  um  Hilfe  und  trat  dem  T̈ter  der  CDU  Harburg-Mitte  im  Kultur- ter  4286-56789  beim  Hinweiste- 
f̈hrt  die  Ermittlungen.  Der  71-J̈h- gegen  die  Beine.  Dieser  ließ  von  sei- speicher  im  Harburger  Binnenha- lefon der Polizei Hamburg oder ei- 
rige  wollte  als  Geldbote  einen  ḧhe-
nem  Opfer  ab  und  fl̈chtete  ohne 
fen.  Henry  C.  Brinker,  Betreiber  des  ner Polizeidienststelle zu melden.

Kulturspeichers,  moderierte  die  Po- TUHH: Nur 8.750 statt der

diumsdiskussion,  an  der  neben  Bir- git Sẗver auch Dr. Ralf Grote, Leiter  
des Pr̈sidialbereichs der TUHH und  
Prof. Dr. Siegfried Stiehl, Fachbereich  geplanten 10.000 Studienpl̈tze?

Informatik der Universiẗt Hamburg,  
teilnahmen. 
Im Vorfeld interviewte Henry C. Brin- ker Ursula Bornemann zur Geschichte  Ovens: Rot-Gr̈n spielt mit falschen Zahlen
Dr. Ralf Grote, Henry C. Brinker, Birgit St ver und Prof. Dr. Siegfried Stiehl 
des Borneman’schen Hauses und der  disktierten ̈ber die Zukunft Harburgs. Foto: priv.

Familiengeschichte,  die  eng  mit  der  ■ (pm) Harburg. Seit Dezember ver- politik  des  Senats.  Wie  nun  bekannt  rung  des  Betreuungsverḧltnisses  steht auch die Entwicklung des Stand- gen,  der  den  aktuellen  gesellschaft- 
Industriegeschichte  des  Harburger  k̈ndete  der  rot-gr̈ne  Senat,  die  wurde,  sollen  an  der  TUHH  bis  zum  zwischen  Professoren  und  Studen- orts der TUHH an der Denickestraße,  lichen  Diskussionen  ebenso  wie  den  
Binnenhafens  verbunden  ist.  Dabei  Technische  Universiẗt  Hamburg  Jahr  2022  ḧchstens  8.750  Studen- ten bedeuten.“ der  auch  mit  dem  Bezug  des  alten  technisch-fachlichen  Diskussionen  
standen  die  Textilverarbeitung  und  mittelfristig  auf  10.000  Studenten  ten  immatrikuliert  sein.  Das  ẅre  Die heute schon „miserable Grund - Kasernengeb̈udes  die  historischen  gewachsen ist“. Insofern war es inte- 
die  F̈rberei  im  Vordergrund.  Das  Bornemann’sche  Haus  in  der  Har- ausbauen  zu  wollen  (der  Neue  RUF  berichtete).  Dr.  Anjes  Tjarks,  Frakti- zum heutigen Stand lediglich ein Auf- wuchs von rund 900 Studenten, kein  nanzierung“ so Ovens weiter, „ẅrde  sich  ebenfalls  weiter  verschlech- Wurzeln aufgreift. „Die Kenntnis der  Geschichte  ist  wichtig,  um  die  Zu- ressant, von Prof. Stiehl zu erfahren,  dass seine momentanen Forschungs- 
burger Schloßstraße, gegen̈ber der  onsvorsitzender der Gr̈nen in der  großer Sprung. Ein Konzept zur in- tern.“ Aktuell seien deshalb ohnehin  kunft zu entwickeln“, waren sich die  arbeiten Informatik und Kulturge- 
TuTech, erz̈hlt dabei die Geschichte  Hamburgischen  B̈rgerschaft,  habe  haltlichen  Entwicklung  der  TUHH  nur  91  von  141,5  Professuren  be- Podiumsteilnehmer im Anschluss ei- schichte  verbinden,  indem  digitale  
der Industrialisierung ebenso wie die  in einem Interview sogar von 15.000  existiert derweil nicht. Zudem gibt es  setzt.  Der  CDU-Abgeordnete  macht  nig. Dies sei auch ein Teil der Erfolgs- Technologien  beispielsweise  bei  der  
Begleiterscheinungen  deutscher  Ge- Studenten, die zuk̈nftig im Hambur- bislang  keinerlei  Pl̈ne  f̈r  den  Aus- deutlich,  wie  es  auch  anders  gehen  geschichte der TUHH am Harburger  Entschl̈sselung von Textfragmenten  
schichte.  Auch  Ursula  Bornemann  schlug einen ersten Bogen in die Zu- ger  S̈den  studieren  und  leben  sol- len, gesprochen, so der CDU-B̈rger- bau  der  Infrastruktur.  Noch  schlim- mer:  es  fehlt  bereits  heute  an  Ge- kann:  „Bayern  zeigt,  wie  nachhal- tiges  Hochschulwachstum  funkti- Standort.  Die  Diskussion  f̈hrte  ent- lang der digitalen Transformation zu  der Antike helfen. Birgit Sẗver fasste zusammen: „Eine  
kunft  mit  dem  Blick  auf  die  Einf̈h- schaftsabgeordnete  Carsten  Ovens,  b̈uden  f̈r  Forschung  und  Lehre  oniert.  In  den  letzten  Tagen  wurde  einer Diskussion ̈ber die F̈rderung  Qualiẗtso ensive in der Bildungspo- 
rung  von  Automatisierung  in  der  Fachsprecher  f̈r  Wissenschaft  und  sowie  sozialer  Infrastruktur  wie  ei- bekannt,  dass  die  TU  M̈nchen  20  der MINT-F̈cher an den Schulen und  litik ist notwendig, um die Scḧler gut  
Finanzverwaltung, in der sie jahrzehn- Digitale  Wirtschaft  der  CDU-Frak- ner zweiten Mensa und Wohnheimen  neue BWL-Professuren von der Die- Universiẗten. Universiẗten brauchen  auf  das  Studium  vorzubereiten.  Die  
telang ẗtig war. tion.  „Nach  einer  Schriftliche  Kleine  f̈r Studenten. Sollte die TU Hamburg  ter-Schwarz-Stiftung  erḧlt  –  gestif- demnach  Freir̈ume  f̈r  innovatives  Weiterentwicklung  der  Hochschul- 
Dr. Ralf Grote setzte den n̈chsten  Anfrage der CDU-Fraktion muss der  bis Ende des n̈chsten Jahrzehnts  tet mindestens f̈r die n̈chsten 30  Handeln und die Entwicklung neuer  landschaft ist von Seiten des Senats  
Impuls und verwies auf den Beginn  der  bald  40-j̈hrigen  Geschichte  der  Senat diese Zahlen nun deutlich nach  unten  korrigieren“,  sagt  nun  Ovens  tats̈chlich doch noch auf 10.000  Studenten  anwachsen,  wie  SPD  und  Jahre. Das US-Unternehmen Google  wird zudem Exzellenzpartner der TU  M̈glichkeiten. Dabei sind flexible  Strukturen notwendig – auch in  nan- viel sẗrker mit Blick auf innovative  Freir̈ume  und  Flexibiliẗt  zu  unter- 
TUHH  im  Harburger  Binnenhafen  –  und stellt fest: „SPD und Gr̈ne spie- Gr̈ne heute suggerieren, ẅrde dies  M̈nchen  und  stiftet  ebenfalls  eine  zieller Hinsicht d̈rfen die Hochschu- sẗtzen“.  Nur  so  kann  es  gelingen,  
im  Tḧrl’schen  Geb̈ude  –  und  der  len mit falschen Zahlen. Das schadet  nach  den  bislang  bekannten  Pl̈nen  Million Euro f̈r Forschung und Aus- len  nicht  im  starren  Beḧrdenkon- dass  die  Wissenschaft  bei  Ber̈ck- 
zuk̈nftigen  Weiterentwicklung  mit  dem Vertrauen in die Wissenschafts-
zudem  eine  deutliche  Verschlechte-
gr̈ndungen.“
zept stehen. Die Zusammenarbeit der  sichtigung der historischen Entwick- 
dem Hamburg Innovation Port, entwi- Hamburger  Hochschulen  sei  dabei  lung am jeweiligen Standort einen f̈r  
ckelt durch die Initiative des Harbur- ger  Bauunternehmers  Arne  Weber,  Anzeige
Mit Joint zur
eine Notwendigkeit. Ziel des Studiums  m̈sse es sein, „den aufgekl̈rten und  Hamburg pr̈genden Beitrag zur Ent- wicklung  der  Zukunft  in  der  Metro- 
auch an diesem Standort. Dazwischen 
Vernehmung
politischen  Menschen  hervorzubrin-
polregion leistet.“
Ausstellung in den Arcaden


■ (pm) Harburg. Am 16. Februar  
nahm eine Pr̈senzstreife der Bundes- Tagesbaustelle
„Schwester Henny“ er  net 
polizei  gegen  11.15  Uhr  im  S-Bahn- haltepunkt  Heimfeld  den  starken  ■   Die  Verkehrsteil- 
Geruch von Marihuana wahr. Ein ver- (pm) Harburg.nehmer  m̈ssen  am  Dienstag,  27.  im April

d̈chtiger Mann wurde daraufhin an- Februar,  von  9  bis  14  Uhr  in  der  
gesprochen. Er gab zu, spontan kurz  Buxtehuder  Straße  zwischen  See- Gesucht: Kleiderspenden f̈r DRK-Shop

zuvor einen Joint geraucht zu haben.  hafenbr̈cke  und  Unterelbestraße  
Der 20-J̈hrige reagierte nerv̈s und  mit  Behinderungen  rechnen.  Der  ■ (pm) Harburg.  Wer  jetzt  f̈r  ril am Harburger Ring 8-10. Der- 
gab an, dass er es eilig habe, da er auf  dem Weg zu einer polizeilichen Ver- Grund: Arbeiten am Stromnetz. Der  Verkehr wird in beiden Richtungen  das Fr̈hjahr den Kleiderschrank  neu  sortiert  und  sich  dabei  von  zeit laufen die Umbauarbeiten f̈r  das Ladenlokal, in dem zuk̈nftig  
nehmung beim Ermittlungsdienst der  einspurig  auf  verschwenkten  Fahr- dem  einen  oder  anderen  guten  an sechs Tagen pro Woche ehren- 
Bundespolizei sei. Nach der ̈berpr̈- streifen an der Baustelle vorbei ge- Sẗck  trennen  m̈chte,  der  kann  amtliche  Helfer  aktiv  sein  wer- 
fung der Personalien entdeckten die  f̈hrt.  Das  Linksabbiegen  von  der  seine  ausgemusterte  Kleidung  den.  Mit  dem  Erl̈s  des  Shops  
Polizeibeamten  in  der  Bauchtasche  Buxtehuder Straße in den Bleicher- beim Harburger Roten Kreuz ab- k̈nnen  DRK-Projekte  direkt  im  
des Mannes einen weiteren Joint und  ein Einhandmesser. Beides wurde si- weg ist nicht m̈glich.
Im Erdgeschoss der Harburg Arcaden hat am Freitag eine außergew hn- liche Ausstellung er ffnet. Die K̈nstler Bernd R̈dler und Andŕ Bieber geben  und  damit  gleichzeitig  et- was  Gutes  tun:  F̈r  den  ersten  Stadtteil untersẗtzt werden, zum  Beispiel  das  Projekt  „Kindertel- 
chergestellt,  der  geb̈rtige  Hambur- Erfolgreich
(beide aus Hamburg) pr̈sentieren ihre Werke aus teilweise 20 Jahren Secondhand-Shop  des  DRK  in  ler“ in Neuwiedenthal, das an den  
ger wurde noch vor Ort entlassen und  k̈nstlerischem Schaffensprozess. Besonders großformatige Bilder bis Harburg nimmt das Verkaufsteam  Wochenenden  Kinder  aus  dem  
konnte anschließend seinen Verneh- werben.
zu einer Gr ße von 3,50 x 3,00 m werden die Besucher begeistern. Bernd weiterhin  Kleiderspenden  entge- Quartier  mit  einem  kostenlosen  
mungstermin ohne Joint und Messer  R̈dler hat seine letzte Ausstellung vor 14 Jahren bestritten. Nun wird gen. Gesucht wird vor allem Ware  Mittagessen  versorgt.  Gut  erhal- 
bei  der  Bundespolizei  wahrnehmen.  Rufen Sie uns er gemeinsam mit Andŕ Bieber ̈ber 50 Bilder pr̈sentieren. Aus allen f̈r die ẅrmeren Tage. tene, saubere Kleidung kann von  
Gegen den Beschuldigten wurden ent- sprechende  Strafverfahren  (Verstoß  einfach an: verkauften Bildern wird ein Anteil an das Hospiz des DRK gespendet. Jeder Besucher der Ausstellung kann eine Spende f̈r das Hospiz leis- Der DRK-Shop „Schwester Henny“,  benannt  nach  einer  Harburger  montags  bis  donnerstags  (9  bis  12  Uhr)  im  DRK-Geb̈ude  Hohe  
Wa engesetz,  Verstoß  Beẗubungs- 040/70 10 17-0
ten. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 25. M̈rz. An diesem Tag sind Rotkreuzhelferin, er̈ net im Ap-
Straße 4 abgegeben werden.

mittelgesetz) eingeleitet.
von 10 bis 13 Uhr auch die K̈nstler anwesend. Foto: priv.



PEKING, TOKYO & SHANGHAI - Rundreise zu den TOP-Metropolen Asiens 
vom 27.10. bis 03.11.2018 (7 N̈chte)


Diese Reise verbindet zwei große Kulturen und drei Metropolen miteinander. Zuerst machen Sie Station in Peking, Chinas Hauptstadt und alte Kaiser- 
stadt: hier zeigen wir Ihnen auf Ausl̈gen die Grosse Mauer mit Allee der Tiere, den Kaiserpalast und den Himmelstempel, einige der Attraktionen, die 
diese Stadt zu bieten hat. In Japan entf̈hren wir Sie nach Tokyo in das Spannungsverḧltnis zwischen Moderne und Tradition. Chinas „Boom-Town“ Shanghai begr̈ßt Sie mit ihren alten kolonialen Fassaden am Bund, den alten Vierteln und exklusiven Boutiquen sowie dem supermodernen Stadtteil 
Pudong, mit einer schier unglaublichen Anzahl an himmelsẗrmenden Wolkenkratzern, deren architektonische Kreativiẗt und Vielfalt wohl kaum zu 
̈berbieten ist.

LEISTUNGEN
EI

VISUMFRa 
• Linienl̈ge mit AIR CHINA von Frankfurt/M nach Peking, von Peking nach Chin
nach Tokyo, von Tokyo nach Shanghai und von Shanghai zur̈ck nach Frankfurt/M, jeweils in Economy-Klasse, 23 kg Freigep̈ck je Person
(Ihre Ersparnis ca. 160 EUR p.P.)

• Flughafensteuern, Sicherheitsgeb̈hren sowie Kerosinzuschl̈ge (Stand 
Januar 2018)

• Transfers und Fahrten in klimatisierten Reisebussen inkl. PREISE p.P.*
1.299 EUR

Gep̈ckbef̈rderung
• F̈hrung und Betreuung durch ̈rtliche Deutsch sprechende Reiseleiter Grundpreis im Doppelzimmer 
in China und Japan
Einzelzimmerzuschlag Auslugspaket Peking & Shanghai 265 EUR 199 EUR 
• 6 ̈bernachtungen in guten Mittelklassehotels inkl. Fr̈hsẗck Citytour Tokyo (mind. 10 Personen) 79 EUR 
• Rail & Fly 2. Klasse inkl. ICE-Nutzung
Zubringer Fl̈ge ab/bis Berlin
220 EUR

• Informationsmaterial zur Reise


*Preis p.P. bei Doppelbelegung. Nicht im Preis enthalten: Auslugspaket Peking & Shanghai (5 Ausl̈ge, 4x Mittagessen, 1x Abendessen), Getr̈nke und Mahlzeiten, Trinkgelder, pers̈nliche Ausgaben, Reiseversicherungen | Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. BUCHUNG UNTER: 0800 - 2 63 42 66

Anmeldeschluss: 13.07.2018 | Vermittler: AtourO GmbH, Martin-Luther-Str. 69, 71636 Ludwigsburg | Veranstalter/Kooperationspartner: BAVARIA FERNREISEN GmbH, Parkstraße 1, 61118 Bad Vilbel
Stichwort: Neuer Ruf (1549)




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